Dr. med. Gudrun Mieth-Leichsenring

Fachärztin für Allgemeinmedizin

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Eigenblutbehandlung PDF Drucken E-Mail

Es handelt sich um eine Reiz- bzw. Umstimmungstherapie, die 1913 durch den deutschen Dermatologen Dr. Spiethoff entwickelt wurde.

Dabei wird zunächst Blut aus der Vene gewonnen und sodann in den Glutäusmuskel gespritzt. Die Menge wird jeweils nach Behandlungsanlass gesteigert und auch das Injektionsintervall entsprechend gewählt. Es kommt offensichtlich zu einer Stimulation des Immunsystems eines Menschen. Daher muss die Vorgehensweise auch individuell je nach Reaktion des Organismus erfolgen. Diese erfahrungsmedizinische Methode ist geeignet bei verzögerter Rekonvaleszenz, Infektanfälligkeit, wiederkehrende Herpeserkrankungen, chronischen Hauterkrankungen und Allergien.